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Presse zu „"Der letzte der feurigen Liebhaber"“ von Neil Simon, Regie: Ali Jalaly

„.... Regisseur Ali Jalaly inszeniert das Stück so temporeich, dass dem Zuschauer mitunter schwindelig wird. Eine zündende Pointe jagt die nächste, schreiend-komische Dialoge und reichlich Momente voller Situationskomik sorgen für eine wohlige Reizüberflutung.

Das alles könnte kaum funktionieren, wenn die beiden Darsteller nicht so gut harmonieren würden. .....

Ledwoch beweist bei der Interpretation der drei grundverschiedenen Frauen, mit denen Barney eine heimliche Affäre in der Wohnung seiner pedantischen Mutter anstrebt, extreme Wandlungsfähigkeit. Die in die Jahre gekommene, heißblütige Society-Lady, das paranoide, talentfreie Möchtegern-Starlet oder die depressive Freundin der Ehefrau – sie verkörpert alle Figuren mit viel Authentizität und Liebe zum Detail.“

Kölnische Rundschau, 2.9.2009

 

Presse zu „Maria Stuart

Überragendes Damenduell

"...so ist es doch eher Juliane Ledwoch in der Rolle der Lady Stuart, der man vorsichtig zu Füßen sinken möchte: Ledwoch spielt die gedemütigte und bisweilen verzweifelt sich aufbäumende Königen von Schottland so kraftvoll wie fesselnd. ..... Unbedingt ansehen ! "

- Markus Reilich, Kölner Stadtanzeiger , September 2006

„ ..... darf man auf zwei wirklich klasse Protagonistinnen zurückgreifen, die den Abend zu einem Erlebnis werden lassen. Sprachlich und von der Interpretation verstehen Juliane Ledwoch und Verena Plangger es, das Publikum in den Bann zu ziehen.“

- Rolf Finkelmeier, theater pur, Oktober 2006

 

Presse zu „La Strada

„ ..... Diese in ihrer Naivität und freudigen Hingabe höchst delikate Figur (Gelsomina) leuchtet Juliane Ledwoch in vielen zarten Facetten aus, einfältig und schelmisch und lebensvoll. Aus der Anziehung und Abstoßung der beiden Kontrastfiguren gewinnt die Aufführung ihre emotionale Kraft und Vielschichtigkeit. Begeisterter Applaus. "

- Oliver Czech, Kölner Stadtanzeiger, August 2005

"...Die Schemen von Anthony Quinn und Giuletta Masina treten angesichts des dichten Spiels von Juliane Ledwoch und Volker Lippmann in den Hintergrund.“

- Barbro Schuchardt, Kölnische Rundschau, September 2005

 

Presse zu „Das kunstseidene Mädchen

„...In der Regie von Volker Lippmann variiert Juliane Ledwoch eindrucksvoll das spannungsvolle Spiel zwischen Bekenntnissen und Maskeraden. Wo einerseits die Hüllen vom Körper fallen, verschwindet andererseits das Gesicht hinter dick aufgetragener Schminke, gilt es doch, die immer zynischer werdende Intelligenz zu verbergen."

- Nicole Strecker, Kölnische Rundschau 1.10.2003

 

Presse zu „Das Jalta Spiel

„...Juliane Ledwoch bietet ihrerseits eine konstante Empfindsamkeit, so dass sich ein interessantes kleines Liebesdrama ergibt.“

- Thomas Linden, Kölnische Rundschau, September 2004

 

Presse zu „Gatte gegrillt

"...Mit dem gleichnamigen Stück der britischen Autorin Debbie Isitt servieren die drei Kölner Schauspieler Volker G. Schmitz, Juliane Ledwoch und Caroline Kebekus ihrem Publikum im Gloria Theater schwarzen Humor von seiner bissigsten Seite. Temporeich, mit Witz und Slapstickeinlagen..... Die überzeugende Darstellung der Wirrungen, gewürzt mit einer guten Prise Humor, sind das Erfolgsrezept der Inszenierung.“

- Michaela Heinz, Kölner Stadtanzeiger, Juni 2004